Azad - break sensation

Tekst :

Break Sensation von 1984,
der Beginn einer Mission,
ein 10-jähriger Junge macht sich auf den
Weg in die Schule,
niemand ahnt was ihm dort widerfährt,
er sollte nur pauken,
doch es gab
etwas das er lieber lernte,
hinter der Schule wurde gebreakt,
und der erste Kontakt mit der
damals noch fremden Macht entstand,
der kleine Junge konnte natürlich nich widerstehen,
und
so liess er sich gehen,
und statt zu lernen konnte man ihn tanzen sehen,
er wurde bald besser
und erntete Beifall bei fast allen
ausser bei seinen Lehrern und Eltern,
die es nicht schnallten,
wiso
sich seine Noten verschlechterten,
den eigentlich halten sie denn Jungen für ziemlich intelligent.
Aber
ihre Versuche ihn aufzuhalten sind uneffizient,
denn er erkennt nicht denn tieferen Sinn warum
er ihn die Schule geht,
erst Jahre später sollte er es verstehen,
doch dann war s zu spät um das
versäumte nachzuholen,
kein Bock um sich hinter die Bücher zu setzen,
stattdessen war er durch
und durch von der Droge HipHop bessesen,
er glaubte an sich und dass er es damit packt,
vom breaken
zum beatpack,
wo er s auch sofort zu etwas gebracht hat,
war er zum ersten mal auf dem ??? (warscheinlich
ein Freestyleanlass in Frankfurt)
und battelte die Gegner Schachmatt,
aber wart ab,
das
war noch lange nicht das Ende der Veranstaltung,
in vollem Gange begibt er sich weiter hinein,
denn
sein verlangen jetzt seine Kreativität zu empfalten explodiert wie ein Vulkan,
man kann es nicht
aufhalten,
er war so laut,
und belacht seine Gedanken in Schach,
Tag und Nacht hat er an nichts
anderes ausser ans wrecken gedacht,

er war drauf,
aber nich vom Poker,
sein Adrenalinspiegel
stieg höher bei dem Gedanken an ein ???Hocker???

der Beat is Schwachsinn aber für Jungs wie
ihn gibts Kraft, Kühlung,
gibt es im Leben selten etwas erfinderischeres als zu ???spröden???,
es
gab nur zwei Sachen die hatte er lieber,
das war HipHop-music, ein Mixer und zwei eigene Plattenspieler.
Nach
jahrlangem betteln und weiterem blablabla,
wurde ihm der Wunsch dann letstendlich erfüllt,
von
seinem Vater,
von da an liess er nächtlich die Finger rasen,
von mächtigen, heftigen Scrachextasen,
es
ging nachte, er musste ihm Wohnzimmer schlafen.
Solange der Beat lief und der Kopf nickte war
alles tight,
er liebte denn Scheiss,
denn das gab ihm Kraft und baute ihn auf in misseren Zeiten.
Vorerst
pleite,
verleiten die MC s auf den Scheiben zum schreiben,
geflasht von den ???rockin???
und ???joggliess???
fahr hinunter und wird zum jankie der über den Takt fliesst,
Jahre vergehen,
vile
Dinge geschehen,
falsche Freunde kommen und gehen,
und trotz allen Problemen hält ihn HipHop
am leben,
DIE LIEBE BLEIBT BESTEHEN,
es ist Zeit zu gehen,
HipHop in seinen Venen, dass zu
stoppen gelingt eh nicht...

Inne utwory

  • Streetlife
  • Judgement day
  • Mein block
  • Fick dich
  • Prison break anthem
  • K.O.
  • Napalm
  • Faust des nordwestens
  • Beat kune do
  • All for one
  • Da underground
  • Ruhe vor dem sturm
  • Mentale krisen
  • Blackout
  • Mc u reen
  • Peiniger
  • Losowe utwory

    Frequency

    Delay and erase
    Cut it all up
    The change I ve arranged

    Splice and dissect
    Move it around
    To make it perfect

    Coming in clear
    Loud and compressed
    To deafen the ears

    This frequency
    That I can hear
    Is all I can see

    What is your frequency
    (coming in clear)
    What is your frequency
    (coming in clear)

    Mixing in sounds
    Out of your mind
    Go into the ground

    Coming...

    Sweet auburn

    There s a page back in my memory
    That I turn from time to time
    A picture of a long haired country girl
    With her heart wrapped up in mine
    Full moon over a gravel road
    We knew what we d find

    (CHORUS)
    Sweet Auburn, sometimes it s like...

    Jestem sam

    Tyle już gram - co z tego mam
    Tyle lat gram - gram tu i tam
    Grałem pop Grałem jazz
    Grałem roka
    Ale teraz jakaś inna jest epoka - jestem sam

    Ref.Nie dla mnie gwar srebrny pył
    Nie dla mnie splendor i sława
    Nie dla mnie ta cała zabawa

    Trinity

    He came down from Trinity
    A midtown boy from home
    In the dirt walking miles before
    And dreaming of his thirst

    Oh on his way
    He had to go
    Oh on his way

    He came down from Trinity
    A midtown...

    Photograph

    Her name was written on a photograph
    Right next to her red sunburned face
    It all had happened in that long tall grass
    About a mile from her old place
    I can t remember how it started and if it lasted that day in the sun...